Über mich

Mein Name ist Jochen Eilert (Jahrgang 1961) und ich habe meine Leidenschaft zum Beruf gemacht, in dem ich als Objektbauer tätig bin. Die Inspiration für meine Arbeit finde ich in der Natur oder einfach aus dem Moment heraus.

Doch was genau mache ich eigentlich? Und wie bin ich auf den Namen KEINEKUNST gekommen? Die Diskussion über die Definition der Begriffe „Künstler“, „Kunsthandwerker“ und „Handwerker“ ist nicht nur uralt, sondern auch aussichtslos. Kurzum: Mit dem Namen KEINEKUNST wollte ich genau dieser Diskussion aus dem Weg gehen. Gerne erzähle ich Ihnen in einem persönlichen Gespräch mehr darüber.

Ich selbst bezeichne mich als Objektbauer. Als Grundstock für meine Werke dienen alte Fachwerkbalken und Stahl in jeglicher Form und Güte. Bevor dieser Stahl verschrottet wird, gebe ich ihm eine neue Funktion in der Konstruktion.
Und dann ist da noch „mein Glas“! Ich liebe es einfach Formen zu bauen, Glas zu verschmelzen und entspannen zu lassen sowie auf den Moment zu warten, die Form zu zerschlagen, das Glas zu schleifen und zu polieren.

Bei keiner meiner Arbeiten kann ich zu Beginn sicher sagen, wie das Produkt am Ende ganz genau aussehen wird, da Texturen, Transparenz, Opazität und Farbe immer wieder auf´s Neue ein Experiment darstellen.

Zusätzlich spielen das Glas und das Licht miteinander – besonders, wenn Ornamente eingearbeitet sind. So scheint das Glas häufig von innen heraus zu leuchten und zu erstrahlen. Es sieht so aus, als ob das Licht der eigentliche Künstler ist, in dem dieses die Formen gestaltet und erfindet: Denn die Schönheit von Glas kommt erst durch das Licht zur Geltung. Damit all diese wundervollen Effekte auch erlebt werden können, wenn die Sonne nicht scheint, statte ich meine Objekte mit Licht-Technik aus.

Haben Sie Wünsche oder eigene Ideen?
Ihre Vorstellungen sind meine Herausforderung.

Vereinbaren Sie einfach einen Termin mit mir – gerne auch bei Ihnen vor Ort.